Zahngesundheit bei Säuglingen

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Die Grundlagen der Zahngesundheit liegen in der Kindheit. Präventive Zahnmedizin im Kindesalter ist sehr bedeutend, da hier das Fundament für die späteren gesunden Zähne gelegt werden. Im Kindesalter müssen daher die Milchzähne besonders geschützt werden.
Während sich Ihre Kleinen im Spielzimmer der Klinik austoben, beraten Sie unsere erfahrenen Pedodontologen gerne bei einem persönlichen Gespräch.
–  Mund-und Zahngesundheit bei Säuglingen -Wie?
Ab dem ersten Zahndurchbruch sollten Sie die Zähne des Babies mit einem sterilen Tuch säubern, besonders nach dem Stillen und Essen. Auch weiche Zahnbürsten dürfen verwendet werden. Wichtig ist dass man nichts von dem was das Kind isst abschmeckt, da die Kariesgefahr enorm erhöht wird. Braune und schwarze Flecken auf den Zähnen sollten regelmässig kontrolliert werden und bei Bedarf der Zahnarzt konsultiert werden.
+  Welche Anzeichen sprechen für einen Zahndurchbruch?
• Schlafstörungen, Unruhe und Nervosität

 

• Alles wird in den Mund geführt

 

• erhöhter Speichelfluss und Ausschlag rund um den Mund

 

• Esstörungen

 

• Fieber
+  Wie kann man die Probleme beim Zahndurchbruch minimieren?
• Zahnfleischmassage mit sauberen Fingern oder sterilem Tuch

 

• Karotte im Netz anbieten. Das massiert die Zähne und der gelöste Karottensaft tut dem Baby gut

 

• Spielzeuge dşie speziell für das zahnen produziert werden

 

• Speziell hergestellte Zahnungsgels bzw. Cremes auftragen

 

• Praeperate mit Paracetamol dürfen nach aerztlicher Beratung verabreicht werden um Schmerzen zu lindern

 

• Einige Kinder zeigen grippale Anzeichen und Fieber. In diesem Fall sollten Sie unbedingt den Kinderarzt konsultieren.
+  Vollendung des Milchgebiss
Der Mensch bildet im Laufe des Lebens zunächst ein Milchgebiss aus, das beim Heranwachsen duch ein bleibendes Gebiss ersetzt wird. Der erste Milchzahn bricht erst ca. im 6. Lebensmonat durch. Die ersten Zähne sind meist die unteren Schneidezähne denen in den nächsten Monaten die restlichen nach und nach folgen. Im 24. Lebensmonat sollte Ihr Baby insgesamt 20 durchgebrochene Zähen haben.
+  Milchzahndurchbruch – Welcher Zahn ist wann dran?

MilchzähneDurchbruchAusfallMittlere Schneidezähne6-12 Monate6-7 JahreSeitlicher Schneidezahn9-16 Monate7-8 JahreEckzahn17-24 Monate9-12 Jahre1. Prämolar
12-19 Monate9-11 Jahre2. Prämolar23-33 Monate10-12 Jahre

+  Haben Flaschenkinder eine grössere Kariesneigung als Stillkinder?
Da Flachennahrung im Gegensatz zur Muttermilch zuckerhaltiger ist, neigen Flaschenkinder eher zu Karies als gestillte Kinder.
+  Was ist Flaschenkaries und wie kann sie verhindert werden?
Flaschenkaries wird durch das häufige und langandauernde Umspülen der Zähne mit zuckerhaltigen Flüssigkeiten ausgelöst. Zucker ist in Milch, Babymilchpulver, Kindertees und Fruchtsäften enthalten.

 

Diese zuckerhaltigen Flüssigkeiten sind gleichzeitig Nährstoff für Kariesbakterien, woraus sie Säuren produzieren. Wird aufgrund der Nutzung der Saugerflaschen über mehrere Stunden pro Tag dem Zahn nicht genügend Zeit gegeben über den Speichel wieder mit Mineralien versorgt zu werden, entstehen innerhalb weniger Monate Karieslöcher. Diese bilden sich zuerst in den oberen und unteren Frontzähnen, danach können alle Zähne bis zum Stumpf verfaulen.
+  Welche Probleme bringt das Flaschenkaries?
Karieslöcher können Wurzelkanalbehandlungen oder das Extrahieren von Zähnen mit sich bringen.
+  Wie kann Flaschenkaries verhindert werden?
• Lassen Sie Ihr Baby aus diesem Grund niemals mit einer Flasche mit Saft, gesüßtem Tee oder Milch im Mund den ganzen Tag herumlaufen oder einschlafen. Es ist nchts einzuwenden gegen Wasser in der Flache.

 

• Bieten Sie Ihrem Kind nach dem 12.-14. Lebensmonat keine Flachen mehr an und bringen Sie ihm das Trinken aus dem Glas bei

 

• Tunken Sie den Schnuller nicht in zuckerhaltige Getränke und fügen Sie dem Essen kein Zucker hinzu.

 

• Säubern Sie nach jeder Mahlzeit die Zähne und das Zahnfleisch des Kindes mit einem sauberen Tuch.

 

• Vergewissern Sie sich, dass Ihr Kind mit ausreichend Fluor versorgt wird

 

• Besuchen Sie Ihren Zahnarzt nach dem ersten Zahndurchbruch
2018-12-07T07:13:49+00:00

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